1980er Jahre

Klaus Gaiser hat die Herstellung von Tofu und Seitan bei Studienaufenthalten in Ostasien in den 1970er-Jahren gelernt. Zurück in Deutschland, stellt er zunächst Tofu her.

1993

Aufgrund einer Neuorientierung gründet Gaiser die TOPAS GmbH. Die Entwicklung von Fleischalternativen aus Seitan, gewohnten westlichen Fleischprodukten nachempfunden, ist die neue Philosophie.

1990er Jahre

 Anfangs findet der Betriebsablauf noch am heimischen Wohnzimmertisch statt, später dann in einem 45 Quadratmeter großen Raum im Familienhaus. Ein erster Erfolg sind die Spacebars. Die Landjäger-Imitate erleben einen „Raketenstart ohnegleichen“, wie Klaus Gaiser heute sagt. Er hat den Nerv der Zeit getroffen: Der 1999 als erstes Exemplar seiner Gattung entwickelte Spacebar Hanf wird unter Veganern schnell zum Szeneprodukt.
Das Spacebar-Etikett hat sich seit den Anfangstagen deutlich gewandelt – Produkt und Packung sehen in Form und Beschaffenheit aber immer noch aus wie am ersten Tag!

2000

Nach dem Jahrtausendwechsel macht sich ein erster großer Aufschwung bemerkbar. Im September zieht TOPAS aus dem Familienhaus in ein separates Firmengebäude in Mössingen-Öschingen. Durch die BSE-Krise im Jahr erfährt das Wachstum der Firma eine explosionsartige Verstärkung – die Probleme des Fleischkonsums kommen langsam im öffentlichen Bewusstsein an.

Seit 2011

Die Firma bezieht abermals größere Räumlichkeiten im Mössinger Zentrum. Zusammen mit seiner Frau Sanni Ikola-Gaiser hat Klaus Gaiser einen Familienbetrieb aufgebaut, aus dem inzwischen ein europaweit agierendes Unternehmen geworden ist. Die Entwicklung der Produkte betreibt der Wheaty-Erfinder bis heute persönlich – in einer eigens angemieteten ehemaligen Metzgerei im Ort.

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