Seitan: 1500 Jahre Tradition

Noch immer werden Vegetarier und Veganer oft gefragt, weshalb sie Fleischgerichte „nachmachen“. Dabei handelt es sich um eine bereits jahrhundertealte, originär vegetarische Tradition: Die Geschichte des Gebrauchs von Weizeneiweiß in der menschlichen Ernährung begann bereits im China des 6. Jahrhunderts. In Ostasien wurde die Kunst der Imitation von Fleischgerichten aus Seitan, vor allem in den Klosterküchen, über die Jahrhunderte immer mehr perfektioniert.

Buddhistische Mönche wuschen schon damals aus einem Teig aus Weizenmehl und Wasser die Stärke aus und kochten das übrigbleibende Eiweiß in einem Sud aus Wasser, Sojasauce und Gewürzen. Seitdem ist Seitan in der asiatischen Ernährung als Fleischalternative zuhause. Vor 25 Jahren begannen wir als Bio-Pionier der ersten Stunde diese Spezialität auf dem deutschen Markt bekannt zu machen – aber unser Produkt, „Wheaty“, war von Anfang an auf den westlichen Geschmack angepasst, den bei uns bekannten Fleischprodukten nachempfunden. So wurden wir zu den Erfindern der Seitan-Wurst.

Anlässlich unseres 25-jährigen Firmenjubiläums haben wir in diesem Jahr zurückgeblickt und uns mit einem Seitan, der dem Urprodukt so nahe kommt wie nur möglich, vor denen verneigt, die diese geniale Idee über Jahrhunderte hinweg kultiviert haben. Er eignet sich als Basis für die verschiedensten Gerichte. Wie wäre es beispielsweise mit einem Curry mit Kürbis oder einem leckeren Sandwich? Wir verlosen heute fünfmal fünf Packungen unseres Traditions-Seitans.

Um teilzunehmen, müssen Sie unsere Gewinnfrage richtig beantworten. Tipp: Die Lösung findet sich hier.

Das Gewinnspiel ist beendet!

Die Frage lautete:

Was tat Wheaty-Erfinder Klaus Gaiser, bevor er 1993 die Firma TOPAS gründete und Seitan herstellte?

a) er führte ein großes Käseunternehmen
b) er arbeitete undercover in einer Fleischerei, um die Wurst-Herstellung zu erlernen
c) er produzierte als einer der ersten in Deutschland Tofu

Die korrekte Antwort ist c).

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