Das Magazin Bioboom war zu Besuch bei uns. Bioboom gibt es viermal im Jahr gratis zum Mitnehmen im Bio-Laden, Hofladen, Bio-Supermarkt – kurz überall da, wo Bio im Mittelpunkt steht. „Unsere Mission: Menschen von Bio zu überzeugen. Wir berichten von Bio-Höfen und Bio-Herstellern, zeigen ermutigende Beispiele wie nachhaltiges und zukunftsfähiges Wirtschaften möglich ist“, so das Magazin.

Das Titelthema der neuen Ausgabe lautet: „Das Fleisch der Zukunft“. „Fest steht: Wenn wir und unser Heimatplanet eine Chance haben wollen, dann werden wir anders leben, uns anders ernähren müssen“, heißt es im Editorial. Zum Einstieg gibt es im Heft ein „Museum der überholten Lebensmittel“ – nämlich: Milch, Fleisch, Fisch. Was stattdessen in Zukunft auf den Teller kommt, ist auf den folgenden Seiten Thema. Ab Seite 12 wird dann über unsere Alternativen zu Fleisch und Wurst berichtet: „Alles erinnert an eine Wurstfabrik. Der Anblick der gefliesten Böden, auf denen die schweren Edelstahlmaschinen für die Würstchenproduktion stehen. Die Kühlkammern, in denen tausende Würstchen an Edelstahlregalen hängen. Autoklavenkäfige, in denen sich abgepackte Super Griller und Winzi Weenies stapeln.“ So beginnt der Artikel über den Besuch des Bio-Magazins in unserer Produktion. Werksleiter Christian Behne führte durch die Manufaktur – „ein wahres Labyrinth aus Lagerräumen, Produktionshallen und Kühlkammern. ‚Ich komme aus einer Fleischereifamilie, aber ich wollte aus ethischen Gründen nicht in der Fleischindustrie arbeiten. Der Job ist brutal‘, sagt er und blickt auf den veganen Bacon, der in der Kühlkammer vor ihm lagert. Sein Blick wird weich. Der studierte Lebensmitteltechniker lächelt, ‚eins meiner Lieblingsprodukte‘.“

 

 

Wer wissen mag, wie’s weitergeht:

Der vollständige Artikel findet sich auf der Bioboom-Website.

Den Artikel als PDF gibt es hier.

Ein PDF der vollständigen Ausgabe findet sich hier.