Die Hamburger Klimawoche ist die größte Klimaveranstaltung in Europa, parteipolitisch unabhängig und trägt sich durch Spenden sowie Sponsoren. Seit 2009 organisiert die Klimawoche mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und vielen Ehrenamtlichen einen vielseitigen gesellschaftlichen Dialog zum Klimaschutz und den seit 2016 verbindlichen 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur zeichnete die Hamburger Klimawoche für ihr Engagement unter anderem als UNESCO-Dekaden-Projekt für nachhaltige Bildung aus.

Vom 17. bis zum 26. September ging die 13. Hamburger Klimawoche an den Start, die mit 295 Veranstaltungen und zehn Tagen voller Programm auch die größte und längste Klimawoche bisher war. Sie stand unter dem Motto „Für eine gesunde Zukunft!“ und unter der Schirmherrschaft des Arztes, Autors und Moderators Dr. Eckart von Hirschhausen. Der Gründer der Stiftung „Gesunde Erde – Gesunde Menschen“ betont: „Die Klimakrise ist die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Wir müssen alles tun, was dem Planeten guttut – und gleichzeitig auch unserer eigenen Gesundheit. Gesunde Menschen gibt es nur auf einer gesunden Erde.“ Schon heute sind die feststellbaren gesundheitlichen Folgen der Klimakrise gravierender als die Corona-Krise und ein unüberhörbares Alarmsignal zum Handeln. Zur Bundestagswahl war die Klimawoche auch ein Weckruf an die Politik aller Parteien, die letztmögliche Chance für eine Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zum Wohle unserer Zukunft zu ergreifen.

In diesem Sinne hat die Hamburger Klimawoche auch in diesem Jahr wieder mit einem umfangreichen Vortrags- sowie Bildungsprogramm und zahlreichen Aktionen in ganz Hamburg sowohl die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen als auch die wissenschaftlichen Kompetenzen herausarbeitet und diskutiert. Begleitend fand, wie schon in den letzten Jahren, ein Bildungsprogramm an Hamburger Schulen statt, außerdem gab es eine Vielzahl von dezentral organisierten Veranstaltungen mit Vorträgen, Diskussionen, Workshops, Führungen, Ausstellungen und Filmvorführungen. Die Veranstalter berichten: „Die von uns mit dem mobilen Setup – dem Öko-Tiny-House Ferdinand – und hybrid bespielten Veranstaltungsorte fanden großen Zuspruch. Den krönenden Abschluss bot bei strahlendem Sonnenschein und gelöster Stimmung unsere Nachhaltigkeitsmesse mit der Green World Tour auf dem Dar-es-Salaam-Platz in der HafenCity. Passend zu den jeweiligen Orten haben wir in diesem Jahr auf die Thementage ‚Unsere Klimawette‘, ‚Unsere Mobilität‘, ‚Unsere Stadt‘, ‚Unsere Forschung‘, ‚Unsere Gesundheit‘, ‚Unsere Wirtschaft‘, ‚Unsere Vielfalt‘, ‚Unsere Verantwortung‘, ‚Unser Konsum‘ und ‚Unsere Zukunft‘ gesetzt und dabei mit vielen engagierten Experten, Aktivisten, Vereinen, Unternehmern und Politikern gesprochen.“ Ein hybrides Format mit täglichem Livestream machte es möglich, dass sowohl die Hamburger als auch alle Interessierten in der Bundesrepublik die Vorträge und Diskussionen vor Ort oder im Livestream verfolgen konnten. So konnten die Aktivitäten im Rahmen der Hamburger Klimawoche auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen motivieren, den Klimaschutz in ihr Alltagshandeln zu integrieren.

Im Namen des Teams und des Beirates der Hamburger Klimawoche bedankt sich nun Mira Westhoff bei uns für unsere Produktspende und berichtet: „Durch euren Beitrag konnten wir unserem Team eure leckeren veganen Chorizos als Snack anbieten, was bei einigen zu ganz neuem Interesse an veganen Alternativen geweckt hat! Wir werden auch im kommenden Jahr unseren Beitrag dazu leisten, um den so wichtigen glaubwürdigen Dialog über den menschengemachten Klimawandel fortzusetzen und unsere Möglichkeiten des Handels aufzuzeigen. Wir würden uns freuen, wenn wir auch Euch wieder als Partner an unserer Seite gewinnen könnten.“

Mehr Fotos gibt es auf unserer Facebook-Seite.