Eine Autorin hat sich in ein abgeschiedenes Anwesen in der Lüneburger Heide zurückgezogen, um ihren neuen Roman zu schreiben, der auf autobiografischen, traumatischen Erlebnissen beruht. Zunehmend kommt es zu merkwürdigen Zwischenfällen und bald ist klar, dass sie von einem Mann gestalkt wird. Er scheint sich bestens in ihren Erinnerungen auszukennen und treibt sie an den Rand ihrer physischen und psychischen Grenzen. Wie weit wird sie am Ende gehen, um sich aus dem Terror zu befreien?

Der Psycho-Thriller „Haus der Stille“ ist für die Schauspielerin Simone Geißler das Regiedebüt. Sie möchte einen Film produzieren, der zwar ein breites Publikum anspricht, aber sich vom Mainstream abhebt. „‚Haus der Stille‘ wird ein Film, für den wir selbst gern ins Kino gehen würden. Und der gleichzeitig ein Bewusstsein schafft, wie Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft leider allgegenwärtig ist“, sagt sie. Im Februar bat ihr Team uns um Unterstützung: „Wir haben bereits jetzt gute Chancen, dass daraus ein kommerzieller Kinofilm entsteht. Da dieser Film ein No-Budget Projekt ist, sind wir auf Sach- und Geldspenden angewiesen. Wir konnten auf Startnext und durch tolle Sponsoren wie SI-Club Celle bereits über 15.000 Euro an Spenden erwirtschaften. Wir alle im Team legen sehr viel Wert auf einen nachhaltigen und veganen Lebensstil. Daher würden uns wir uns über einen Unterstützer wie Wheaty freuen, da er diese Kriterien bestens erfüllt. Wir bitten daher um Sachspenden, in Form von veganen Lebensmitteln.“

Wir haben die Dreharbeiten gerne mit unseren Produkten unterstützt und sind schon gespannt auf das Ergebnis. „Wir streben an, den fertige Film bei A-List Festivals zu zeigen, national wie international. Nach der Festivalauswertung ist der Plan den Film im Kino und im TV zu platzieren und auf DVD herauszubringen. Eine Auswertung auf den einschlägigen Plattformen, wie Amazon und Netflix, ist angedacht“, so Simone Geißler, und: „Ich wünsche mir, meinem Team und allen Sponsoren wie Investoren, dass ‚Haus der Stille‘ den Platz in der Filmwelt bekommt, den er verdient hat. Ich bin sehr zuversichtlich, dass der Film ein großartiger Beitrag wird, um das Thema ‚Gewalt an Frauen‘ sichtbarer zu machen.“

Ein Interview mit Simone Geißler findet sich hier.

Fotos: © Merle Bondar.