Bei der Erkenntnis, dass Tierhaltung weder nachhaltig noch effektiv ist, handelt es sich um eine so einfache wie alte Rechnung. Schon Alexander von Humboldt wusste: „Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren.“
Die Herstellung von Tierprodukten beansprucht deutlich mehr Fläche als die Produktion pflanzlicher Lebensmittel, und zwar keineswegs nur noch Grasland. Dass man Getreide einmal in riesigen Monokulturen als Futtermittel für die Tierproduktion anbauen und um den halben Globus schippern würde, konnte Humboldt sich im 19. Jahrhundert wohl kaum vorstellen. Fleisch hat unter den Lebensmitteln den größten Land-Fußabdruck, weil bei dessen Ermittlung auch das zur Fütterung der Tiere benötigte Getreide mit einberechnet werden muss.

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