Yamato

Vor der Gründung der Firma TOPAS im Jahr 1993 war Wheaty-Erfinder Klaus Gaiser einer von zwei Pionieren, die unabhängig voneinander in Deutschland als erste Tofuhersteller in die Geschichtsbücher eingegangen sind. Er erinnert sich: „Meine Frau wurde 1979 schwanger, sie zog aus Finnland – sie ist Finnin – nach Deutschland, 1980 wurde mein erster Sohn geboren, und ich dachte, ich kann das mit der Familie alles mit links erledigen, die ernähren und gleichzeitig weiter studieren, um einen akademischen Weg einzuschlagen. Nun hatte ich aber 1979 in Japan das Tofumachen gelernt, und da dachte ich, ich kann nebenher Tofu machen zum Überleben. Das war ein Irrtum, und so musste ich mich dann zwischen Tofu und akademischer Karriere entscheiden. Ich entschied mich für Tofu.“

1981 begann die Produktion im „Milchhäusle“ in Belsen, einer ehemaligen Molkerei. 1984 wurde dort die Yamato Tofuhaus GmbH gegründet. Die Sojabohnen wurden von einem Biobauern aus dem Tübinger Stadtteil Kilchberg bezogen. Es folgten arbeitsreiche und turbulente Jahre, die trotz aller Schwierigkeiten aber ein stetiges Wachstum mit sich brachten. Tofu begann, in Deutschland anzukommen, und die Nachfrage stieg stetig. 1987 wurde die Firma in größere Räume nach Hirschau verlegt, ab 1989 beteiligte sich eine größere, im Gesundkostbereich engagierte Firma, die große Pläne für eine Tofurei hatte, an Yamato. Dieses Joint Venture verließ Gaiser 1992. Als Ergebnis einer radikalen Neuorientierung gründete Gaiser 1993 die TOPAS GmbH. Die Produkte von TOPAS, die von Anfang an unter dem Markennamen Wheaty bekannt wurden, sollten auf der anderen großen pflanzlichen Säule der asiatischen Küche basieren: Dem auf Weizeneiweiß basierenden Seitan.

Das erste Wheaty-Produkt war ein einfacher Aufschnitt. Heute sind unsere Veganen Slices vom Rauch ein Klassiker und nach wie vor eines der beliebtesten Wheaty-Produkte. Wir verlosen heute fünfmal fünf Wheaty-Aufschnitt-Pakete; darin enthalten: Veganer Bacon, Vegane Slices vom Rauch, Salami, Chorizo und Paprika-Lyoner! Damit lassen sich beispielsweise Blini zubereiten, eine typisch russische Vorspeise fürs Weihnachtsmenü, oder eine Champignoncremesuppe mit Wheaty-Chips.

Um teilzunehmen, müssen Sie unsere Gewinnfrage richtig beantworten. Tipp: Die Lösung findet sich hier.

Das Gewinnspiel ist beendet!

Die Frage lautete:

Blini sollen schon in vorchristlicher Zeit, bei den alten Slawen, eine gewisse rituelle Bedeutung gehabt haben: Sie galten als Symbol

a) der Sonne
b) des Mondes
c) der Venus

Die korrekte Antwort ist a).


 

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