Veganer Weihnachts-Braten mit Ofengemüse

Veganer Weihnachts-Braten mit Ofengemüse

Ein Weihnachtsmenü für Vegetarier, Veganer und Fleisch­liebhaber gleichermaßen, das ohne künstliche Aromen und sonstige Zusatz­stoffe auskommt, gibt es in Bio-Qualität von Wheaty. Ob veganer Weihnachtsbraten, Würstchen im Speckmantel oder leckere Rouladen – es bleiben keine Wünsche offen. Unser Festtagsbraten auf Basis von Bio-Seitan lässt festliche Stimmung aufkommen und schmeckt auch Fleischessern. Für ein festliches Mahl, das alle Sinne verwöhnt, haben wir hier das perfekte Rezept für einen veganen Weihnachtsbraten mit köstlichem Ofengemüse. Unser Veganer Festtagsbraten wird knusprig gebraten und mit einem Hauch von Rosmarin aromatisiert. Dazu servieren wir saftige Ofenkartoffeln, süßen Kürbis, aromatischen Rosenkohl und eine verführerische Pilzsauce, die das Gericht vollendet.

 

Braten:

  • Wheaty Veganer Festtagsbraten
  • 50 ml Olivenöl
  • 50 g pflanzliche Margarine
  • 1 kleiner Rosmarinzweig

Kartoffeln:

  • 350 bis 400 g blaue Kartoffeln
  • 30 ml Olivenöl
  • 15 ml Sojasauce
  • 1 kleiner Zweig Rosmarin

Kürbis:

  • 600 g Kürbis
  • 30 ml Olivenöl
  • 15 ml Sojasauce
  • 5 ml Ahornsirup

Rosenkohl:

  • 250 bis 300 g Rosenkohl
  • 30 ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Sauce:

  • 250 g Champignons
  • 30 ml Olivenöl
  • 10 g frischer Knoblauch
  • 2 g frischer Thymian
  • 3 g Steinpilzpulver
  • 3 g Lebkuchengewürz
  • 50 ml Weißwein
  • 15 ml Sojasauce
  • 200 ml Pflanzensahne
  • 20 g Maisstärke
  • 300 ml Gemüsebrühe

Verwendetes Wheaty-Produkt:

Veganer Festtagsbraten
  • Für den Braten Öl in einer Bratpfanne erhitzen, die Margarine und den Rosmarinzweig hinzufügen. Den Veganen Festtagsbraten darin anbraten. Regelmäßig wenden und mit einem Esslöffel mit dem Öl begießen. Sobald der Braten knusprig braun gebraten ist, vom Herd nehmen.
  • Für die Kartoffeln Ofen auf 200 °C vorheizen. Olivenöl und Sojasauce verrühren. Die Kartoffeln waschen und abtrocknen. Je nach Größe, die Kartoffeln halbieren oder vierteln und sie anschließend in eine Auflaufform geben. Mit Olivenöl und Sojasauce begießen und gut mischen. Den Rosmarinzweig hinzulegen und 35 bis 40 Minuten backen. Nach 25 Minuten abdecken und 10 bis 15 Minuten lang weitergaren.
  • Kürbis in Stücke schneiden, diese in eine Auflaufform geben. Das Olivenöl mit der Sojasauce und dem Ahornsirup verrühren. Über das Gemüse gießen und alles gut mischen. 30 bis 40 Minuten 200°C backen, die Form nach 25 Minuten abdecken.
  • Rosenkohl halbieren und in eine Schüssel legen. Salzen, großzügig pfeffern und mit dem Olivenöl begießen, gut durchmischen. 25 Minuten lang auf einem Backblech bei 200°C backen. Mit der Messerspitze den Garverlauf überprüfen. Der Messer sollte leicht eindringen, wenn der Rosenkohl gar ist.
  • Für die Sauce Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Pilze in feine Scheiben schneiden. Olivenöl in eine heiße Bratpfanne geben, Knoblauch und Thymian hinzufügen. Bei hoher Hitze sofort die Pilze dazugeben und alles verrühren. Sobald die Pilze Farbe annehmen, die Hitze reduzieren, Steinpilzpulver und Lebkuchengewürz darauf streuen. Mit dem Wein ablöschen, einreduzieren lassen, dann mit Sojasauce ablöschen, ebenfalls einreduzieren lassen. Die vegane Sahne dazugeben. Speisestärke mit 30 ml kaltem Wasser vermischen und in die Pfanne geben. Gemüsebrühe angießen. Die Sauce pürieren.
  • Tipps: Die Sauce kann am Vortag zubereitet und kurz vor dem Servieren aufgewärmt werden. Da die Kochzeiten der einzelnen Gemüsesorten variieren, sollten diese separat zubereitet werden. Sobald alle Komponenten fertig sind, kann das Gemüse zusammen mit dem Veganen Festtagsbraten auf einer Servierplatte angerichtet und alles im Backofen noch einmal aufgewärmt werden.